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  <title>LyricVoice - Weihnachtslesung</title>
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  <itunes:summary>eigene und fremde weihnachtsgedichte und -geschichten</itunes:summary>
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  <description>eigene und fremde weihnachtsgedichte und -geschichten</description>
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    <title>LyricVoice - Weihnachtslesung</title>
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  <ttl>20</ttl>
  <item>
    <title>Ein gutes 2012!</title>
    <description>&lt;center&gt;&lt;b&gt;so, meine lieben hörer/innen
hiermit verabschiede ich mich wieder 
bis zum nächsten advent!

ich bedanke mich für die begleitung
und wünsche euch
ein glückliches neues jahr!&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;img src=&quot;http://i274.photobucket.com/albums/jj272/lin_tschi/blogs/w_1schweinchen_300x375.jpg&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;375&quot; width=300&quot; alt=alles gute im neuen jahr&quot;&gt;&lt;/center&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
    <author>lylo</author>
    <pubDate>Tue, 03 Jan 2012 01:10:23 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Weiße Weihnachten</title>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.pixelio.de/media/555513&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i274.photobucket.com/albums/jj272/lin_tschi/xm/schnee.jpg&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;300&quot; alt=&quot;weisse weihnachten&quot; title=&quot;weisse weihnachten&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schnee fällt
ganz weich
Der Schnee fällt
ganz sacht

Der Schnee
macht alles weiß
Schneeweiß!
Welche Pracht

Schneeflockentanz
im Kreis
Zum Schnee
die Sonne lacht

Das Christkind
lächelt leis
Im Glanz 
der Weißen Weihnacht

© &lt;a href=&quot;http://www.evelyne-weissenbach.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Evelyne Weissenbach&lt;/a&gt;


dieses gedicht stammt aus meinem arbeitszyklus 
&lt;a href=&quot;http://filosofium.wordpress.com/category/in-der-umarmung-des-vergessens/dementia-poetry/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;&quot;in der umarmung des vergessens - dementia-poetry&quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;




&lt;font size=1=&gt;Musik: Trad/e.we&lt;/font&gt; 
</description>
    <author>lylo</author>
    <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 15:48:36 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>&lt;b&gt;Alexander Puschkin&lt;/b&gt; - &lt;br&gt;Ein winterliches Gedicht</title>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.pixelio.de/media/352874&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i274.photobucket.com/albums/jj272/lin_tschi/blogs/puschkin.jpg&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;263&quot; width=&quot;350&quot; alt=&quot;puschkin&quot; title=&quot;puschkin&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
Erst gestern war es, denkst du daran?
Es ging der Tag zur Neige.
Ein böser Schneesturm da begann
und brach die dürren Zweige.

Der Sturmwind blies die Sterne weg,
die Lichter, die wir lieben.
Vom Monde gar war nur ein Fleck,
ein gelber Schein geblieben.

Und jetzt? So schau doch nur hinaus:
Die Welt ertrinkt in Wonne.
Ein weißer Teppich liegt jetzt aus.
Es strahlt und lacht die Sonne.

Wohin du siehst: Ganz puderweiß
geschmückt sind alle Felder.
Der Bach rauscht lustig unterm Eis.
Nur finster steh'n die Wälder.


Alexander Puschkin (1799-1837)
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description>
    <author>lylo</author>
    <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 00:08:47 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>vierter advent</title>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.pixelio.de/media/556506&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot; http://i274.photobucket.com/albums/jj272/lin_tschi/xm/vierter.jpg &quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;263&quot; width=&quot;350&quot; alt=&quot;vierter advent&quot; title=&quot;vierter advent&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
siehst du den stern?  
den meine gedanken  
in die nacht zeichnen  

dem freunde zu leuchten 
umarmungen zu schmiegen 
in erhobene augen  

die bereit sind 
den blick der weihnacht 
zu sehen

© &lt;a href=&quot;http://www.evelyne-weissenbach.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Evelyne Weissenbach&lt;/a&gt;



&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Musik: Frozen Silence/jamendo.com&lt;/font&gt;
</description>
    <author>lylo</author>
    <pubDate>Sun, 18 Dec 2011 17:36:46 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>&lt;b&gt;Josefine Praxl-Eder&lt;/b&gt;: &lt;br&gt; Eisbluman am Fensta</title>
    <description>&lt;img src=&quot;http://i274.photobucket.com/albums/jj272/lin_tschi/xm/eisblumen1.jpg&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;263&quot; width=&quot;350&quot; alt=&quot;eisblumen&quot; title=&quot;eisblumen&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
Waun de Tog kiarza san wuarn
Iss da Winta auf große Spuarn
Auf uns zuakumma.
Friacha hom ma no launge Winta ghobt.
Da Schnee iss bahoart gfroarn
Übad Nocht

Obends
Waun da Ofn augmocht wuarn iss
Hom de Hözln knackt und krocht.
In da Fruah oba
Wauns Liacht wuarn iss
Woarn die Fenstascheim übazogn
Mit an gaunzn Sternanhimmi.

Klane Glitzasteandal
De da koide Wind mitn Raureif übat Nocht
Auf de Scheim gmoint hot.
Waun mas aughaucht hot
Daun sans zrunna
Hom aundere Musta gmocht.

Fia uns Kinda woars imma a Spü.
De Mama hot gschimpft
Waun ma de Fensta schmierig hom gmocht.

Heits gibtsiss nimma.
De klanan Steandal auf de Fenstascheim.
Heit kummt ka koita Wind meahr eina
Kaun sei Zaubagspü mit uns nimma so treim.

Sche woars trotzdem jeds Moi.
Waun a Liacht drauf kumma iss.
Homs goar glitzat wia a Swaroski-Kristoi.
Nua kost hots nix.

Waun de Sun schoaf drauf gscheint hot.
Woarns weg a wieda
Gaunz fix.


© &lt;a href=&quot;http://wintaszeit.teddyfrau.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Josefine Praxl-Eder&lt;/a&gt;



&lt;b&gt;von und für meine liebe weihnachts-fini&lt;/b&gt;


</description>
    <author>lylo</author>
    <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 21:01:43 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>&lt;b&gt;Thom Delißen&lt;/b&gt; - &lt;br&gt;Der Weihnachtswolf</title>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.pixelio.de/media/496959&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot; http://i274.photobucket.com/albums/jj272/lin_tschi/xm/wolf.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;weihnachtswolf&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;263&quot;&gt;&lt;/a&gt; 
&lt;br /&gt;
Der junge Wolf lag mit keuchendem Atem und fliegenden Flanken in einer Kuhle im Fels. Er schnüffelte an seinem linken Hinterlauf, der Speer eines Hirten hatte ihn verletzt. Seine Mutter warf sich den Männern in den Weg und wurde getötet. 
Er winselte leise, als Schritte auf ihn zu kamen, mit dem Wind roch er die Ausdünstungen eines menschlichen Körpers. Er versuchte sich zu erheben, zu fliehen, doch sein Körper versagte den Dienst. 
Der Geruch war jetzt über ihm. Er grollte zitternd. 
Eine junge Stimme war zu hören. 
&#8222;Oh, was für ein schöner Hund! Sieh! Er ist verletzt!&#8220; 
Eine sanfte Hand berührte ihn, streichelte ihn.
&#8220;Darf ich ihn behalten Papa? Gesundpflegen?&#8220;

Seit diesem Tag war der junge Wolf Haushund einer hebräischen Familie in Bethlehem, die dort eine kleine Herberge bewirtschaftete.
Er hatte sich schnell eingelebt, bald fühlte er sich als Wachhund über sein Zuhause, die Herberge und ihre Gäste. Mit den Tieren im Stall, einem ausgewachsenen Ochsen und einem struppigen Esel, verstand er sich gut. 

Es war an einem Abend im Dezember, als er bei seinem nächtlichen Rundgang diesen hell strahlenden Stern sah. Ein seltsames, wohliges Schauern sträubte seinen Pelz.
Mit seinem ausgezeichneten Hörsinn vernahm er die Schritte zweier Personen, die den Weg durch den Weinberg hinab stolperten.
Im Licht der Öllampe über der Eingangstür konnte Lupus, so hatte man ihn in der Familie getauft, sie schließlich besser sehen. Es waren ein Mann und eine hochschwangere Frau.
Sie baten um Einlass, eine Bettstatt. 
Der Wolf hatte sich etliche Meter entfernt niedergelegt. Er hörte den Vater des Jungen, der ihn gesund gepflegt hatte, sein Bedauern äußern. 
Doch als die Beiden betrübt kehrt machten, wies er ihnen schließlich den Weg zum Stall.

Die Nacht kam, der Stern am Firmament leuchtete gleißender denn je. Über dem Dach des Stalles, in dem die beiden Wanderer - Josef, der Zimmermann und Maria aus Nazareth - Zuflucht gefunden hatten, schwebten seltsame Lichtgestalten.
Die Magd Maria gebar, auf dem Mantel ihres Mannes liegend, das Jesuskind.
Lupus fühlte, dass hier etwas Wichtiges vor sich ging.

Etlichen Hirten in der Umgebung wurde von einem Engel die Geburt des Messias verkündet. Sie gaben die frohe Nachricht weiter, priesen den Sohn Gottes. 
Nicht lange und die Nachricht von einem gerade eben geborenen, neuen Herrscher, erreichte auch den König von Judäa, Herodes Agrippas. Der beschloss alle Säuglinge in seinem Reich, und so auch den potentiellen Rivalen, töten zu lassen.

Von dem Kind, so spürte Lupus, der Wolf, äußerst intensiv - er hatte auch die Gelegenheit, es beschnüffeln zu dürfen, - ging etwas ganz Besonderes aus. 
Es besaß eine Aura, die Frieden und Freundlichkeit, Heil verbreitete.
Nun begab es sich, dass der junge Wolf alsbald eine Tat vollbrachte, die in der Bibel nie erwähnt wird, nie wirklich ans Tageslicht gekommen ist.
Welch schreiende Ungerechtigkeit gegenüber allen Wölfen!
Es geschah zwei Tage, nachdem die hochgestellten Herren, Könige waren es wohl,  aus dem Morgenland eintrafen.
Es war ein regnerischer, kühler Tag, so vernahm der Wolf das Geräusch der metallenen Uniformteile der Soldaten erst spät, doch sofort waren alle seine Sinne in höchstem Maße angespannt. Er trabte ihnen durch den feuchten Niesel entgegen. Bald konnte er sie schmecken, sie stanken nach Wein. Es waren Kämpfer des Herodes, die unterwegs waren, alle Neugeborenen mit ihren Schwertern, die blutig in ihren Gürteln hingen, zu töten. Der Geruch des Blutes erregte in Lupus einen ungeheuren Zorn, denn es war Säuglingsblut, das konnte er riechen.
Knurrend stellte er sich den beiden angetrunkenen Männern mit gefletschten Zähnen in den Weg. 
Der kräftigere der beiden zog seine Waffe, der andere hob ängstlich die Hände vor sein Gesicht. Ohne einen Augenblick zu zögern, sprang der Wolf auf den Bewaffneten zu, riss ihn zu Boden, und stand dann, beide Pfoten auf seinem Brustkorb, geifernd über ihm.
Der Mann starrte ihn entsetzt an und greinte leise.
Zögerlich und in einem tiefen Ton knurrend, trat der Wolf langsam zurück.
Hastig kroch der Soldat nach hinten, richtete sich dann auf, um im nächsten Augenblick entsetzt kreischend die Flucht zu ergreifen. Sein Partner tat es ihm gleich.

So rettete ein junger Wolf den Messias, das Christentum &#8211; vielleicht die Menschheit.
In manchen Weihnachtskrippen ist der Wolf, stilisiert als Hund, dargestellt.

&lt;a href=&quot;http://www.tdelissen.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;© TDelißen&lt;/a&gt;


&lt;b&gt;gerne erfüllte ich den wunsch des autors, diesen text zu lesen!&lt;/b&gt;

&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
    <author>lylo</author>
    <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 00:49:48 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>dritter advent</title>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.pixelio.de/media/338712&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i274.photobucket.com/albums/jj272/lin_tschi/xm/dritter_advent.jpg&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;399&quot; width=&quot;300&quot; alt=&quot;dritter advent&quot; title=&quot;dritter advent&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
wenn die stille
nach mir greift
und ruhe 
in mein herz breitet

das kerzenlicht
mich sanft umfängt
und alle schatten 
aus mir spült

glockenklang
aus deiner stimme
nach mir ruft

dann 
ist das fest
der liebe
nicht mehr weit


© &lt;a href=&quot;http://www.evelyne-weissenbach.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Evelyne Weissenbach&lt;/a&gt;



&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Musik: Frozen Silence/jamendo.com&lt;/font&gt;
</description>
    <author>lylo</author>
    <pubDate>Sun, 11 Dec 2011 02:32:08 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>&lt;b&gt;Andrea Wolf:&lt;/b&gt; Brief ans Christkind</title>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.pixelio.de/media/206538&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i274.photobucket.com/albums/jj272/lin_tschi/xm/briefkasten.jpg&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;400&quot; width=&quot;300&quot; alt=&quot;brief ans christkind&quot; title=&quot;brief ans christkind&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Brief ans Christkind&lt;/b&gt;

Es ist Anfang Dezember. 
Jedes Jahr freuen sich 3 kleine Mäuse darauf, einen Brief ans Christkind zu schreiben. Sie sind dann immer sehr aufgeregt und überlegen zusammen, was sie heuer schreiben sollen. 
Soll es ein Wunschzettel werden oder schreiben sie, was so über das Jahr passiert ist? 
Sie diskutieren stundenlang und schreiben und schreiben. 
Am Ende wird es eine Mischung aus beidem. Nun muss der Brief noch in einen Umschlag, die Adresse drauf und die Briefmarke aufgeklebt werden. 
Dann laufen die drei zum Postkasten, um den Brief einzuwerfen, damit er rechtzeitig ankommt. Jetzt geht das Warten auf die Antwort los. Das kann dauern. 
Sie sind sehr gespannt darauf, was das Christkind wohl antworten wird. Jeden Tag sehen sie im Briefkasten nach, ob endlich eine Antwort angekommen ist. 
Eines Tages ist es soweit: ein Brief von Christkind! 
Was drinsteht? Das wird hier nicht verraten. Da müsst Ihr schon selbst einen Brief ans Christkind schreiben!

© Andrea Wolf

&lt;p&gt; &lt;/p&gt;

</description>
    <author>lylo</author>
    <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 22:03:25 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>zweiter advent</title>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.pixelio.de/media/433840&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i274.photobucket.com/albums/jj272/lin_tschi/blogs/zweiter.jpg&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;399&quot; width=&quot;300&quot; alt=&quot;zweiter advent&quot; title=&quot;zweiter advent&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
zwei kerzen 
erzählen 
wärme 

der blick 
nach frieden 
breitet sich 
in unsere augen 

weihnachtslieder 
singen auf 
unserer haut 

und ein engel 
geht durch den raum

© &lt;a href=&quot;http://www.evelyne-weissenbach.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Evelyne Weissenbach&lt;/a&gt;



&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Musik: James Edwards/jamendo.com&lt;/font&gt;
</description>
    <author>lylo</author>
    <pubDate>Sun, 04 Dec 2011 02:05:34 +0100</pubDate>
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  </item>
  <item>
    <title>Kinderweihnacht</title>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.pixelio.de/media/339574&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i274.photobucket.com/albums/jj272/lin_tschi/xm/kinderweihnacht.jpg&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;399&quot; width=&quot;300&quot; alt=&quot;kinderweihnacht&quot; title=&quot;kinderweihnacht&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
Denkt nur
Ich habe den Weihnachtsmann gesehen
Vor dem Einkaufszentrum sah ich ihn stehen
Die Mütze umkränzt mit buntem Laub
Die Stiefel bedeckt mit Spätsommerstaub

In der Rechten ein Handy
Und mit der Linken
sah ich ihn dem Osterhasen nachwinken
Der rasch um die Ecke versuchte zu fliehen
Bevor Halloween-Gespenster ihn mit sich ziehen

Am hellichten Tag
da noch Sommer-Zeit
Von Weihnachtsstimmung
entfernt sehr weit

Und dann sah ich die Kinder
Und in ihren Augen
die Desillusion
und ihren Glauben
Dass Weihnacht
nur aus Kauf von Geschenken besteht
Und beim Weihnachtsmann
es um Verkleidung bloß geht

Nicht um seine Geschichten
Nicht um seine Legenden
Nicht um seine Bestimmung
Sich zu verwenden
als Knecht des Christkinds
Der die Gaben der Liebe bringt
Nicht dafür
dass überall die Ladenkasse klingt

Und tiefstest Bedauern macht sich in mir breit
Für die Kinder
Deren Vorweihnachtszeit
kein Advent
keine Erwartung mehr trägt
Keine Tradition 
liebevoll gepflegt
Nur das Gold des Christkinds
von Bedeutung ist
Und der Weihnachtsmann
ein skurriler Pensionist

Jetzt
Erwachsene denkt
Was wir den Kindern rauben
Denkt 
an unseren Kinderglauben
An Mysterium
Geflüster
Heimlichkeiten 
Die Verschwörerblicke der Eingeweihten
Wenn die Rede von Christkind
und Weihnachtsmann war
Die steigende Spannung
Jahr für Jahr

Dann der Abend 
an dem endlich das Glöckchen erklang
Doch das Christkind sich wieder
aus dem Fenster schwang
Bevor es uns gelungen 
einen Blick zu erhaschen
Dabei wollten wir es 
doch so gern überraschen

Dann mit großen Augen 
und klopfendem Herzen
Nur die Lichter zu sehen
die brennenden Kerzen
Stumm vor Ehrfurcht
vor dem Baum der Bäume zu stehen
Und da erst
die Geschenke zu sehen
Kein Kind wußte je
wie sie dort hingekommen

Das alles haben wir 
unseren Kindern genommen

Drum lasst uns besinnen
Bevor es zu spät
Und der Weihnachtsmann
das ganze Jahr herumgeht
Lasst die Weihnacht
zur Weihnachtszeit uns erleben
Dann können wir sie 
auch den Kindern 
wieder geben

© &lt;a href=&quot;http://www.evelyne-weissenbach.at&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Evelyne Weissenbach&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;&#038;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
    <author>lylo</author>
    <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 02:01:31 +0100</pubDate>
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